Behinderung, Bildung, EU, Europa, Flüchtlingspolitik, Frauen, Freiheit, Frieden, Inklusion, Kinder, Kultur, Kunst, Menschenrechte, Philosophie, Soziales, Sprache, UN, Video, Weltanschauung, WHO

Patrick & BurnOut Sounds auf dem Weg zu mehr Vielfalt

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Bildung, Bundesregierung, Demokratie, Freiheit, Soziales

Gesellschaftliche Spaltung in Deutschland

„Einige kritische Passagen zum Einfluss von Wohlhabenden auf politische Entscheidungen bleiben allerdings gestrichen.“

Die BuRe warnt davor, dabei ist gerade deren Politik die Ursache!
Und natürlich, schauen wir uns die glücklichen Länder an, in diesen gibt es eben eine klare Politik, die im wesentlichen vor allem einer optimalen Umverteilung dient, so mehr Mittel zur Grundsicherung, Bildungspolitik, Gesundheitspolitik, etc.. verfügt und Ziel einer starken Mittelschicht erreicht hat und diese stabilisiert.
Deswegen z.B., die bloße Makulatur der Agenda 2010 ist ein Witz!
Und, während viele Parteien von Freiheit reden, diese Freiheit existiert erst, wenn alle frei sein können.
Dies ist nur möglich, mittels verantwortungsvollem Umgang mit der Freiheit.
Man hat seine Rechte, aber auch seine Pflichten.
Durch das Erlernen der Pflichten kann dann auch eher das Bewusstsein erreicht werden, wie wichtig Solidarität und Demokratie, auch parteiinterne, sind.
Für das Erlernen der Pflichten und des verantwortungsvollen Umgangs mit der Freiheit, brauchen wir endlich die richtige Bildungspolitik.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/armutsbericht-zu-arm-zu-reich-1.3431893?utm_source=whatsapp

Liberalismus, Menschenrechte, Weltanschauung, Wissenschaft

Das Angelspiel …

Ein sehr guter Artikel von Lisa Reimann, der auch erklärt, woran wir noch immer arbeiten müssen und dass Inklusion sich eben NICHT nur auf Menschen mit Behinderung bezieht!

Auch wenn dieser Artikel schon fast drei Jahre alt ist, ist der aktuell, auch wie vor.
Wir sehen es an dem Nichtlernen vieler Behörden, Vereine, auch aller Parteien, die noch immer den Begriff „Integration“ verwenden!

Wie wir wissen, wie sehr die Sprache unser Denken und Handeln beeinflussen kann, denken wir genau nach, mit welchen Begriffen wir formulieren.
Es gibt Beispiele für Begriffe, die uns zumindest unbewußt in unserem Denken stark beeinflussen.
Ich nenne jetzt hier keine Beispiele, weil ich möchte, dass wir eben darüber nachdenken und uns kritischer mit unserer Sprache auseinander setzen!

http://inklusionsfakten.de/das-angelspiel-oder-woran-mich-unsere-gesellschaft-manchmal-erinnert/

Behinderung, Kinder, Menschenrechte, Sexueller Mißbrauch, WHO, Wissenschaft

Notrufnummer gegen sexuelle Misshandlungen

Was mich seit vielen Jahren beschäftigt …
Ich versuche mitzuhelfen eine Lösung für Hörgeschädigte und Gehörlose zu finden, die nicht anonym eine Notrufnummer für sexuell Mißhandelte anrufen können. Insbesondere für Kinder, die sexuell misshandelt wurden, auch in eigener Familie.
Bedenken wir die Bedeutung dieser Notrufnummern, mit dieser Möglichkeit können deutlich mehr Straftaten aufgedeckt, wie auch dann erst die dringend nötigen Therapien für die Opfer angeboten werden.
Für Gehörlose, die ohne Gebärdensprache nicht auskommen oder sonst einen DGS-Dolmetscher brauchen, ist keine Anonymität, somit nach wie vor keine Hilfe möglich. Dabei ist gerade die Anonymität eine sehr wichtige und meistens die entscheidende Möglichkeit für die Opfer.
Für die Schwerhörigen und Ertaubte, wie mich, dürfte es relativ einfache Möglichkeiten mittels automatischer Schriftmittlung (wie bei den privaten Fernsehsendern, die es schon teilweise gibt) geben. Für die Gebärdensprache oder für die Lormen (die die Taubblinden nutzen) weiss ich noch nirgends eine ausreichende Technik. Das ist ein Drama.

Behinderung, Bildung, Freiheit, Inklusion, Kultur, Menschenrechte, Soziales, UN

Elbphilharmonie – Barrierefreiheit für Blinde?

Ich musste mir Kritiken gefallen lassen, weil ich Zweifel an ausreichender Barrierefreiheit insgesamt für alle BürgerInnen hatte.
Denn, es wurden eben nicht alle verschiedenen Behindertenverbände zur fachlichen Beratung und Unterstützung herangezogen.
In Fragen von Barrierefreiheit wird im Allgemeinen leider immer „nur“ an Rollstuhlfahrer gedacht, nach wie vor, wenn überhaupt.
Dabei haben wir sehr viele Formen von Behinderungen, die gleichberechtigt berücksichtigt werden müssen, wenn schon wir die Kulturangebote für ALLE Menschen zugänglich machen wollen und auch müssen. Denn, jeder hat einen Rechtsanspruch auf Bildungsteilhabe, also auch auf kulturelle Veranstaltungen!
Also, die Blinden, auch die Schwerhörigen, die auf Schriftmittlung angewiesen sind, und weitere Menschen mit anderen Behinderungen wurden vergessen, obwohl die damals zuständige Kultursenatorin, Barbara Kisseler, noch vor ihrem Tode versuchte auf diese Mängel hinzuweisen.
Jedenfalls ist es eigentlich ein Skandal, dass gerade für einen so aufwendigen Neubau nicht gelungen war, die zur Zeit geltenden Maßstäbe zur ausreichenden Barrierefreiheit umzusetzen. Das zeigt wiederholt, dass das Denken in Inklusion bei den meisten Menschen noch immer nicht ausreichend angekommen ist und deshalb es auch in der Bildungspolitik weiterhin bei nicht ausreichenden Inklusionsprozessen bleiben wird.
Wir brauchen in Hamburg endlich einen politischen Wechsel!

http://www.bsvh.org/news/items/begehung-der-elbphilharmonie-offenbart-maengel-bei-barrierefreiheit.html

Freiheit, Inklusion, Liberalismus, Menschenrechte, Philosophie, Soziales, Weltanschauung

Olivia Jones auf der Bundesversammlung

Aus gegebenem Anlass, da soviel über Olivia Jones geredet wird, leider auch oft mit den so typischen An-/ Bemerkungen, die so typisch sind gegenüber den Inter-,Transgendermenschen, die ganz besonders von unserer Gesellschaft ausgeschlossen werden, nach wie vor.
Dass diese Menschen meist in „unseriösen“ Branchen tätig sind, liegt an unserer Gesellschaft und den fast nicht vorhandenen Inklusionsarbeiten für diese Menschen. Es ist deshalb ein starkes und wichtiges Signal, dass Olivia Jones eingeladen wurde. Es zeigt doch, dass es in unserer Gesellschaft Menschen gibt, die schon etwas fortschrittlicher, offener sind.
Ich sage schon stets, erst wenn unsere Gesellschaft so weit ist, dass unser Staatsoberhaupt alles mögliche sein kann, nicht hübsch, vlt. auch mehrfachbehindert, Intergender, ein Moslem, ein Jude, Roma, FRAU!, etc. dann erst hat unsere Gesellschaft verstanden, was Toleranz und Respekt gegenüber einem anderem Menschen tatsächlich bedeuten.