Behinderung, Bildung, Freiheit, Hamburg, Inklusion, Kultur, Menschenrechte, News, Philosophie, Soziales, Sprache, Video, Wissenschaft

„Taub“heit ist relativ, für sich selbst und für „andere“

Oft werde ich gefragt, wie ich „höre“.
Wie von Evelyn Glennie

und Mischa Gohlke gut erklärt

es ist relativ!

Gerade in der Musik sind die Grenzen relativ, man hört nicht nur mit den „Ohren“.
Das ist die Chance zum mehr „Hören“.

Ich bleibe davon überzeugt, dass mit Hilfe des Gefühls zur Musik die Breite der Kommunikationswege erweitert wird.
Und, das Schöne ist, die Musik ist eine schöne Sprache!

Der Weg, den Mischa als an Taubheit grenzender Musiker gegangen ist, war lang. Solange Inklusion noch immer in vielen Köpfen nicht wirklich gelebt wird, wird der Weg weiterhin lang bleiben.

Jedoch mit Menschen, wie die alle hier beim Projekt „andersSein vereint“ mit wirken und vielen weiteren Freund*innen, werden wir den schwierigen inklusiven Prozess zu mehr selbstverständlichen Vielfalt erreichen!

Ich würde mich sehr, sehr freuen, wenn wir uns jetzt übermorgen, also am 25.6., 19h, im Knust in Hamburg antreffen und an diesem Abend zumindest für ein paar Stunden möglichst viel Inklusion gemeinsam spüren, erleben und genießen!

Bis dann?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s