Behinderung, Bildung, Freiheit, Inklusion, Kultur, Menschenrechte, Philosophie, Soziales, Sprache, UN, Weltanschauung, WHO, Wissenschaft

Diversity-Denken

Basierend auf das allgemeine Diversity-Denken, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definierte im Jahr 2001 (5 Jahre vor der Verabschiedung der UN Konvention für Menschen mit Behinderung):

„Jede Form körperlicher, seelischer, geistiger oder Sinnesbeeinträchtigung wird als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft ausdrücklich bejaht und darüber hinaus als Quelle kultureller Bereicherung wertgeschätzt.“

Von dieser Aussage aus müssen wir auch sagen und auch tief in uns denken, es gibt keine Behinderte, sondern wir haben es mit Menschen zu tun, die behindert werden und sie bereichern uns, wenn wir es zulassen.

Und die Bereicherung wird am grössten, wenn wir alle sie alle auch wollen!

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