Allgemein

Johanna Margarethe von Witzleben

SHG Hörgeschädigte Bremen und Bremerhaven

Heute möchten wir eine besondere Persönlichkeit für Hörgeschädigte hinweisen und an sie erinnern, da sie auch in der Hörgeschädigtenwelt nur wenig bekannt ist.
Frau von Witzleben war eine massgebende und bedeutende Persönlichkeit, die in Deutschland die ersten wichtigen Schritte zugunsten von Hörgeschädigten unternahm, auch in der Bildungspolitik.

(aus wikipedia)
„Margarethe von Witzleben setzte sich nicht nur mit der Not der Hörgeschädigten auseinander, indem sie deren äußere Lebensbedingungen zu verbessern versuchte. Sie befasste sich auch mit der Frage, was einen Behinderten unglücklich, was glücklich machen könnte. Dazu lassen sich ihre Aussagen in zwei Thesen zusammenfassen:

Vermeide, stets nur über dich selbst nachzudenken, dich selbst für den Mittelpunkt der Welt zu halten, stets nur zu jammern, wie schlecht es dir geht. Damit vertiefst du die Einsamkeit, denn wer kann einen Menschen ertragen, dessen Gedanken stets nur um ihn selbst und seine Schwierigkeiten kreisen, der nur von sich redet und ständig klagt? Da…

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Allgemein, Freiheit, Liberalismus, Soziales

Rückkehr zum sozialen Liberalismus erforderlich

Ein hervorragender Artikel zur aktuellen Situation des Liberalismus und warum vom sozialen Liberalismus gesprochen werden muss, wenn wir den wirklichen Liberalismus wieder erreichen wollen und müssen.

https://www.nzz.ch/meinung/politischer-liberalismus-in-deutschland-wider-die-erstarrung-ld.137843

Allgemein, Bildung, Demokratie, Freiheit, Hamburg, Inklusion, Kultur, Weltanschauung

FDP will Staatsvertrag mit Muslimen auflösen?

Es ist mittelalterliches Denken, man schließt Menschen aus, wenn diese anders sind. Das ist etwas, was die AfD grundsätzlich will. Nun, die FDP Hamburg zeigt hier große Nähe zur AfD.Grundsätzlich führen Ausschlüsse zur weitergehenden Radikalität.

Wir müssen eben dann mit diesen muslimischen Verbänden mit verstärkten Dialogen und Aufklärungsarbeiten unterstützen. Das macht deutlich mehr Arbeit und erfordert auch mehr Geduld.

Eine Alternative gibt es nicht, wenn man aus der Geschichte gelernt haben will.

Übrigens, dieses Verhalten der FDP erklärt auch, warum sie auch gegen die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist.

Diese Partei will keine Freiheit für alle, sondern nur für wenige, für selbst ernannte Eliten.

http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2017-01/elbvertiefung-11-01-17

Allgemein, Bildung, Europa, Inklusion, Kinder

Mut zur strukturellen Änderung

Man muss auch in der Bildungspolitik Mut zu Innovationen haben und auch hier lernen grenzüberschreitend zu denken. Es gibt nach wie vor Verbesserungsbedarf, wenn es an den bisherigen Strukturen liegt, muss man dann eben an diesen arbeiten.

Und hier bei diesem Modell gäbe es gute Chancen zu mehr individueller Förderung!

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/finnland-schulfaecher-sollen-abgeschafft-werden-a-1121123.html

Allgemein, Arbeit, Europa, Inklusion, Menschenrechte, Soziales

Studie: Die working poor Europas werden immer mehr

Es reicht eben nicht, bloß Arbeitsplätze zu schaffen, wenn wir den Trend gegen Europa endlich umkehren wollen (müssen)!
„Trotz eines leichten Aufschwungs am europäischen Arbeitsmarkt sind immer mehr Menschen mit Vollzeitjob von Armut bedroht. Und da bildet auch Deutschland keine Ausnahme, wie eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegt.“
http://dw.com/p/2Se4V

http://dw.com/p/2Se4V

Allgemein, Behinderung, WHO

Umfrage von WHO

Ich bitte alle Freundinnen und Freunde, die auf Hilfsmittel angewiesen sind, sich paar Minuten Zeit zu nehmen und an dieser Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage ist in vielen Sprachen auswählbar.
Wir brauchen möglichst umfassendes Feedback für dringende Verbesserung unserer Gesundheitspolitik, auch in Deutschland.

Hintergrund dieser Umfrage von WHO:

Weltweit werden zur Zeit mehr als eine Milliarde Hilfsmittel benötigt und im Jahr 2050 werden es etwa 2 Milliarden sein. Aber nur einer von zehn Menschen mit Hilfmittelbedarf hat Zugang zu Hilfsmitteln. Um das zu ändern, möchte die WHO eine Liste der 50 wichtigsten Hilfsmittel (WHO Model List of Priority Assistive Products (APL)) entwickeln. Diese Liste soll die WHO-Mitgliedsstaaten dabei unterstützen, Sozialgesetze und Programme zu realisieren, die die Versorgung mit diesen Hilfsmitteln sicherstellen. Vorbild für das Projekt ist die erfolgreiche Veröffentlichung der Liste der wichtigsten Medikamente (Essential Medicines List (EML)). Wie die Medikamentenliste soll die Liste der wichtigsten Hilfsmittel den Zugang zu hochwertigen kostengünstigen Produkten erleichtern.

Die WHO führt deshalb eine weltweite Umfrage durch, mit deren Hilfe die 50 wichtigsten Hilfsmittel identifiziert werden sollen.

Alle am Thema Hilfsmittel Interessierten, besonders die Nutzer, deren Familien und Interessenvertretungen sind aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Bitte laden Sie Kollegen und Freunde ebenfalls dazu ein.

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Take part in this important survey and help WHO. Please share widely. The survey is in 50 spoken languages!
Online Survey:

https://extranet.who.int/dataform/355553/lang/en/newtest/Y