Bildung, Bundesregierung, Demokratie, Freiheit, Soziales

Gesellschaftliche Spaltung in Deutschland

„Einige kritische Passagen zum Einfluss von Wohlhabenden auf politische Entscheidungen bleiben allerdings gestrichen.“

Die BuRe warnt davor, dabei ist gerade deren Politik die Ursache!
Und natürlich, schauen wir uns die glücklichen Länder an, in diesen gibt es eben eine klare Politik, die im wesentlichen vor allem einer optimalen Umverteilung dient, so mehr Mittel zur Grundsicherung, Bildungspolitik, Gesundheitspolitik, etc.. verfügt und Ziel einer starken Mittelschicht erreicht hat und diese stabilisiert.
Deswegen z.B., die bloße Makulatur der Agenda 2010 ist ein Witz!
Und, während viele Parteien von Freiheit reden, diese Freiheit existiert erst, wenn alle frei sein können.
Dies ist nur möglich, mittels verantwortungsvollem Umgang mit der Freiheit.
Man hat seine Rechte, aber auch seine Pflichten.
Durch das Erlernen der Pflichten kann dann auch eher das Bewusstsein erreicht werden, wie wichtig Solidarität und Demokratie, auch parteiinterne, sind.
Für das Erlernen der Pflichten und des verantwortungsvollen Umgangs mit der Freiheit, brauchen wir endlich die richtige Bildungspolitik.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/armutsbericht-zu-arm-zu-reich-1.3431893?utm_source=whatsapp

Behinderung, Bildung, Freiheit, Inklusion, Kultur, Menschenrechte, Soziales, UN

Elbphilharmonie – Barrierefreiheit für Blinde?

Ich musste mir Kritiken gefallen lassen, weil ich Zweifel an ausreichender Barrierefreiheit insgesamt für alle BürgerInnen hatte.
Denn, es wurden eben nicht alle verschiedenen Behindertenverbände zur fachlichen Beratung und Unterstützung herangezogen.
In Fragen von Barrierefreiheit wird im Allgemeinen leider immer „nur“ an Rollstuhlfahrer gedacht, nach wie vor, wenn überhaupt.
Dabei haben wir sehr viele Formen von Behinderungen, die gleichberechtigt berücksichtigt werden müssen, wenn schon wir die Kulturangebote für ALLE Menschen zugänglich machen wollen und auch müssen. Denn, jeder hat einen Rechtsanspruch auf Bildungsteilhabe, also auch auf kulturelle Veranstaltungen!
Also, die Blinden, auch die Schwerhörigen, die auf Schriftmittlung angewiesen sind, und weitere Menschen mit anderen Behinderungen wurden vergessen, obwohl die damals zuständige Kultursenatorin, Barbara Kisseler, noch vor ihrem Tode versuchte auf diese Mängel hinzuweisen.
Jedenfalls ist es eigentlich ein Skandal, dass gerade für einen so aufwendigen Neubau nicht gelungen war, die zur Zeit geltenden Maßstäbe zur ausreichenden Barrierefreiheit umzusetzen. Das zeigt wiederholt, dass das Denken in Inklusion bei den meisten Menschen noch immer nicht ausreichend angekommen ist und deshalb es auch in der Bildungspolitik weiterhin bei nicht ausreichenden Inklusionsprozessen bleiben wird.
Wir brauchen in Hamburg endlich einen politischen Wechsel!

http://www.bsvh.org/news/items/begehung-der-elbphilharmonie-offenbart-maengel-bei-barrierefreiheit.html

Allgemein, Bildung, Demokratie, Freiheit, Hamburg, Inklusion, Kultur, Weltanschauung

FDP will Staatsvertrag mit Muslimen auflösen?

Es ist mittelalterliches Denken, man schließt Menschen aus, wenn diese anders sind. Das ist etwas, was die AfD grundsätzlich will. Nun, die FDP Hamburg zeigt hier große Nähe zur AfD.Grundsätzlich führen Ausschlüsse zur weitergehenden Radikalität.

Wir müssen eben dann mit diesen muslimischen Verbänden mit verstärkten Dialogen und Aufklärungsarbeiten unterstützen. Das macht deutlich mehr Arbeit und erfordert auch mehr Geduld.

Eine Alternative gibt es nicht, wenn man aus der Geschichte gelernt haben will.

Übrigens, dieses Verhalten der FDP erklärt auch, warum sie auch gegen die Inklusion von Menschen mit Behinderung ist.

Diese Partei will keine Freiheit für alle, sondern nur für wenige, für selbst ernannte Eliten.

http://www.zeit.de/hamburg/stadtleben/2017-01/elbvertiefung-11-01-17

Bildung, Menschenrechte, News, UN

10.12.1948 und die maximal mögliche Vielfalt mittels inklusiver Prozesse

 

Um die optimalen integrierenden Prozesse zur maximal möglichen Vielfalt erreichen zu können, brauchen wir insbesondere eine gemeinsame Sprache und Haltung.
Der 10.12.1948 ist auch deshalb historisch und grundlegend für alle weiteren rechtlichen und wissenschaftlichen Schritte zu einer erfolgreichen Inklusionspolitik.
Solange versucht wird Teilbereiche unserer Menschenrechte einzuschränken, werden insgesamt die Inklusionsprozesse ausgebremst.
Menschen, die etwas gegen z.B. die Flüchtlinge haben, sind i.d.R. die Ersten, die grundsätzlich etwas gegen das gemeinsame Lernen und Leben mit verschiedenen Menschen haben, sie wollen erst die eigenen Interessen durchsetzen.
Dabei kann die Inklusion nur funktionieren, wenn alle Menschen auch zu einem Kompromiss bereit sind und allen anderen Menschen die gleichen Rechte anerkennen.

Allgemein, Bildung, Europa, Inklusion, Kinder

Mut zur strukturellen Änderung

Man muss auch in der Bildungspolitik Mut zu Innovationen haben und auch hier lernen grenzüberschreitend zu denken. Es gibt nach wie vor Verbesserungsbedarf, wenn es an den bisherigen Strukturen liegt, muss man dann eben an diesen arbeiten.

Und hier bei diesem Modell gäbe es gute Chancen zu mehr individueller Förderung!

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/finnland-schulfaecher-sollen-abgeschafft-werden-a-1121123.html

Bildung, Frieden, Inklusion, Kinder, Kultur, News, Philosophie, Weltanschauung

Kulturelle und soziale Inklusion von palästinensischen und israelischen Kindern

Dieser Dokumenationsfilm ist ein erfolgreiches und wichtiges Beispiel, dass man über den Weg einer gemeinsamen Sprache, Tanz, Brücken bauen kann, auch zwischen verfeindeten Völkern.

Bekanntermaßen haben Kinder weniger Vorurteile und sind weniger von Hass geprägt. 

Die wichtige Frage an die Kinder zum Schluss dieses Films: Was ist das wichtigste, was Ihr vom Tanzwettbewerb mitnehmen könnt? „Vertrauen“

Das ist das, was wir wieder erlernen müssen!

http://www.dancinginjaffa.com/

Behinderung, Bildung, Demokratie, Inklusion, Kultur, Menschenrechte, Philosophie, Soziales, UN, Weltanschauung, WHO

Definition der „Behinderung“

Grundlage für die UN Konventionen für Menschen mit Behinderung war die Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2001:
„Jede Form körperlicher, seelischer, geistiger oder Sinnesbeeinträchtigung wird als normaler Bestandteil menschlichen Lebens und menschlicher Gesellschaft ausdrücklich bejaht und darüber hinaus als Quelle kultureller Bereicherung wertgeschätzt.“
Deshalb ist es eine Diskriminierung, dass nach wie vor nicht ALLE „Behinderung“sarten gleichberechtigt behandelt und unterstützt werden, in der Bildungspolitik, im Arbeitsmarkt, in den Parteien und in unserer Gesellschaft.
Deshalb ist es eine Diskriminierung, dass in der Politik nach wie vor Entscheidungen von nicht SelbstvertreterInnen über Menschen mit Behinderung getroffen werden. (Es ist genauso anmaßend, wie z.B. Männer noch weiter allein über Frauenrechte entscheiden würden.)
Diese Herausforderung können wir nur schaffen und bewältigen, wenn endlich verstanden wird, dass wir es nicht mit Behinderten zu tun haben, sondern mit Menschen, die behindert werden!